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REGELMÄSSIG HECKEN SCHNEIDEN 

Eine Hecke um das Grundstück ist oft viel schöner als ein einfacher Zaun. Damit sie aber gepflegt aussieht, muss man die Hecke regelmäßig zuschneiden. Das ist zwar eine anstrengende Arbeit, aber dafür wird man mit einem schönen Anblick belohnt.  

Was sollte man beim Schneiden der Hecke beachten? 

Wie bei jeder anderen Gartenarbeit sollte man das richtige Werkzeug benutzen. Es sollten immer Heckenscheren verwendet werden, die wirklich scharf sind. Nur glatte Schnitte verheilen schnell und fügen der Pflanze keinen Schaden zu. Es ist auch darauf zu achten, dass man nur saubere Scheren benutzt. Eine Schere, die nicht richtig sauber ist, kann schnell Pilze oder Infektionen verursachen, die sogar ein Absterben der Pflanze zur Folge haben können.  

       

Wann darf eine Hecke nicht geschnitten werden?  

Eine Hecke bietet vielen kleinen Tieren Unterschlupf. Vögel nisten gern in dichten Hecken und auch anderes Kleingetier sucht hier für den Nachwuchs ein sicheres Plätzchen. Um diese Tiere zu schützen, gibt es eine gesetzliche Regelung für das Schneiden von Hecken. Diese dürfen in der Zeit von März bis Ende September nicht radikal zugeschnitten werden. Auch das Entfernen einer Hecke ist in dieser Zeit untersagt. Das gilt nicht nur für Hecken in öffentlichen Anlagen, sondern auch für Privatgrundstücke.  

Wie schneidet man eine immergrüne Hecke? 

Jede Heckenpflanze stellt andere Ansprüche an ihre Pflege und den Schnitt. Eine immergrüne Hecke sollte man zweimal im Jahr schneiden. Der erste Schnitt im Jahr sollte im Frühjahr gemacht werden, bevor die Hecke austreibt. Bei dem Frühjahrsschnitt wird die Hecke gut zurückgeschnitten. Der zweite Schnitt sollte dann nach dem Sommer erfolgen. Der Heckenschnitt nach dem Sommer ist nur noch Feinarbeit, bei diesem Schnitt schneidet man überflüssige Triebe weg und bringt die immergrüne Hecke ein wenig in Form. Beim Schneiden der Hecke sollte man darauf achten, dass man nicht in der prallen Sonne und an zu heißen Tagen schneidet. Auch Frosttage sollten beim Schneiden der Hecke unbedingt vermieden werden.  

Wie schneidet man eine Thuja-Hecke am besten? 

Eine Thuja-Hecke ist ein besonders schöner Blickfang. Um aber gleichmässig zu wachsen und wirklich einen Sichtschutz zu bilden, muss man sie gut pflegen und hin und wieder auch schneiden. Normalerweise reicht es, wenn man der Thuja-Hecke einmal im Jahr mit der Heckenschere zu Leibe rückt. Ein zweiter Schnitt ist nur dann nötig, wenn man kleine Schönheitsfehler ausbessern will. 

Wichtig ist der Schnitt vor dem Austrieb im Frühjahr. Dazu sollte man sich einen frostfreien, bedeckten Tag wählen. Am besten eignet sich für die Thuja-Hecke der so genannte Trapezschnitt. Mit dieser Schnittform gewährleistet man, dass auch die unteren Heckenteile genug Licht bekommen, was gerade in den Wintermonaten besonders wichtig ist. Ein zusätzlicher Vorteil dieser Schnittform besteht darin, dass gerade im Winter der Schnee leichter von der Hecke gleitet und so ein Brechen der Thuja verhindert wird. Beim Schneiden ist darauf zu achten, dass man nicht zu tief in das Holz schneidet. Dadurch vermeidet man grosse Löcher in der Hecke. 

 

   

Diverse Heckenarten 

    

Eiben (Taxus)

Gehören zu den geschützten Koniferen, die der Familie der Eibengewächse angehören. Sie wachsen als immergrüne Sträucher oder mittelgrosse Bäume, wobei es einige bereits mehrere Jahrhunderte alte Eiben zu bewundern gibt. Die Anzahl der Arten und Varietäten ist nicht ganz eindeutig, wobei meist von sieben bis zehn verschiedenen Arten ausgegangen wird. Die Bekannteste unter ihnen ist bei uns die Europäische oder Gemeine Eibe (Taxus baccata), die bei uns sowohl als Säuleneibe als auch als buschig wachsende Eibe zu finden ist. Sie gilt als edelste Heckenpflanze für eine immergrüne Hecke, bietet einen hervorragenden Sicht- und Lärmschutz und ist insbesondere bei Vögeln als Brutstätte sehr beliebt. 

 

 

Die Thuja (Thuja)

Ist auch als Lebensbaum bekannt und ein immergrünes, kiefernartiges Gehölz, das zur Familie der Zypressengewächse gehört. Beheimatet ist die Thuja in Ostasien sowie in Nordamerika. Die Thuja ist winterhart und zumeist recht wuchsfreudig. Bei uns wird die Thuja vielfach als Heckenpflanze kultiviert, da sie bei guter Pflege und an einem günstigen Standort einen ausgezeichneten Sicht- und auch Lärmschutz bietet. Aber auch in Einzelpflanzung ist der Lebensbaum eine Augenweide und bietet Vögeln einen ausgezeichneten Nistplatz. Durch ihre typisch schuppigen und aromatisch duftenden kleinen Nadeln zeichnet sich die Thuja besonders aus. Sie kann bis zu drei Meter hoch werden und ist recht pflegeextensiv. 

       

Liguster (Ligustrum) 

Auch unter Rainweiden bekannt, ist ein sehr pflegeleichtes, gut wachsendes Heckengehölz, das zur Familie der Ölbaumgewächse zählt. Etwa fünfzig Arten sind bekannt, die ihren Ursprung in Asien haben. Liguster ist ein kleinblättriger Strauch, der von Juni bis August unscheinbare weisse Blüten und im Herbst blaugrüne Beeren hervorbringt. Seine Wuchshöhen variieren von siebzig Zentimetern bis zu vier Metern. Sowohl laubabwerfende als auch immergrüne Sorten sind bekannt. Er ist fast völlig anspruchslos und kann in jeder Höhe und Form herangezogen werden, daher auch die gute Eignung als universelle Heckenpflanze. 

 

 

Die Lorbeerkirsche (Prunus laurocerasus)

Ist auch als Kirschlorbeere bekannt und gehört zur Familie der Rosengewächse. Sie ist nicht mit dem bekannten Echten Lorbeer verwandt, wenngleich ihre länglichen, immergrünen Blätter denen des Lorbeers stark ähneln. Ursprünglich beheimatet ist die Lorbeerkirsche in Kleinasien sowie im Mittelmeerraum. Hierzulande erfreut sich der Kirschlorbeer grosser Beliebtheit und ist in Parks und Gärten sehr häufig anzutreffen, oftmals auch als immergrüne Heckenpflanzen. Er blüht in den Farben Weiss und Beige in der Zeit von Mai bis Juni oder August bis September. Sie kann Wuchshöhen zwischen fünfzig Zentimetern und vier Metern erreichen. 

 

      

Buchsbaum

Der immergrüne Buchs oder Buchsbaum eignet sich ideal als immergrüne Hecke oder Strauch. Hochwachsende Sorten von Buchsbaum werden als Heckenpflanze verwendet, wohingegen niedrig wachsende Buchsbaumsorten für Beeteinfassungen oder Ziersträucher Verwendung finden. Ob nun als Buchshecke oder Buchsstrauch, Buchsbaum ist sehr pflegeleicht und gedeiht in fast allen Gärten, auch an schattigen Plätzen. Buchsbaumhecken sind sehr beliebt für Beeteinfassungen oder Abgrenzungen in Vorgärten. Aber auch Heckenskulpturen lassen sich mit Buchs sehr gut realisieren. 

 

 


      

      REGELMÄSSIG ÄSTE & BÄUME SCHNEIDEN

Tote und vergreiste Äste müssen entfernt werden, weil sie krankheitsanfällig sind und somit den ganzen Baum beschädigen können. Zu viele, wahllos wachsende Äste ziehen dem Baum den Saft ab. Die Folge ist, dass er weniger, kleinere oder gar keine Früchte mehr trägt. Ein Obstbaumschnitt wird auch als Verjüngungsschnitt bezeichnet. Mit etwas Grundwissen kann jeder selbst seine Bäume schneiden. Ziergehölze und Hecken sollen durch einen Strauchschnitt in Form gebracht werden. Unterschiedliche Pflanzen haben unterschiedliche Ansprüche an den Baumschnitt. Rosengewächse werden zum Beispiel komplett herunter geschnitten, Sträucher nur ausgedünnt.

Das ganze Jahr über können Sie Hecken und Sträucher schneiden, ausser im Frühling, wenn der Saft einschiesst. Die beste Zeit für einen Baumschnitt sind jedoch Herbst und Winter. Geschnitten wird nur an trockenen, frostfreien Tagen. Ein Radikalschnitt wird bei grossen, erkrankten Bäumen vorgenommen und sollte (auch wegen der Verletzungsgefahr) nur vom Fachmann durchgeführt werden. Hier muss zur Säge gegriffen werden, eine Astschere reicht zum Bäume schneiden nicht mehr.

 

    

Hecken, Sträucher und Bäume sollte man erst am Spätnachmittag zurückschneiden. Um diese Tageszeit ziehen sich die Pflanzensäfte in den Stamm zurück, um am nächsten Tag in den Morgenstunden mit den ersten Sonnenstrahlen wieder in die Äste, Zweige und Blätter aufzusteigen.   

  

Sträucher schneiden: Äste direkt am Stamm kappen

Für den Sträucher- & Baumschnitt gilt: Der Gärtner muss seinen Hut durch die Zweige werfen können. Entfernen Sie zuerst alte und tote Äste - der Fachmann spricht von vergreistem Gehölz. Sie erkennen totes Holz an der grauen Färbung und daran, dass kaum Blätter mehr gebildet werden. Es hilft nicht, dürre Äste nur zu kappen - sie müssen direkt am Stamm abgeschnitten werden, ohne dass eine Nase (ein sogenannter Kleiderhaken) übrig bleibt.

Als nächstes entfernen Sie nach innen wachsende Triebe. Auch am Stamm wachsende Schösslinge müssen Sie entfernen, denn diese laugen den Baum aus, sodass die Nährstoffe nicht mehr bis in die Krone gelangen. Vor dem Bäume schneiden betrachten Sie den Obstbaum aus einiger Entfernung, dann erkennen Sie gut, welche Äste noch entfernt werden sollen. Dünne, nach oben wachsende Triebe kürzen Sie direkt hinter einer Knospung. Auch wenn Sie Sträucher schneiden, können Sie nicht viel falsch machen. Triebe, die aus der Masse herauswachsen, schneiden Sie beherzt ab.  


 

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