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KRANKHEITEN DER THUJA

Hier einige Krankheiten und Schädlinge an der Thuja.

Eigentlich sind Thuja-Pflanzen nicht sehr anfällig für Krankheiten,

aber trotzdem können sie befallen werden. In den letzten Jahren

traten vorwiegend Schwächeparasiten auf.

          

Thujaminiermotten - Krankheiten

Die Raupen der Thujamotten fressen besonders gern die frischen Triebspitzen der Pflanze. Um eine Ausbreitung der gefräßigen Raupen zu verhindern, muss die Hecke ab Februar bzw. März regelmäßig geschnitten werden. Das Schnittgut muss außerhalb des Gartens entsorgt werden, da sich die Tierchen sonst weiter ausbreiten können. Zu erkennen ist der Befall an braun verfärbten Trieben, die trocken werden. Im Juni beginnen die Motten zu fliegen und breiten sich sehr schnell aus. Man muss unbedingt vorher die Hecke zurückschneiden. Bei starkem Befall sollte man mit zugelassenen Mitteln Anfang Juli (Zeit der Eiablage) bekämpfen.

                                  

                                               Thujaborkenkäfe

Von diesem Käfer werden meist nur schwache und kranke Pflanzen befallen. Abster-
bende Zweige weisen an der Basis kleine Verdickungen auf. Dort sitzt der ca. 3 mm
grosse, schwarze, rundliche Käfer. Oft treten sie nach extremen Trockenjahren auf.
Vorbeugen kann man, indem die Pflanzen gut pflegt. Ein zurückschneiden der Zwei-
ge reicht meist aus, um die Käfer zu beseitigen. Die Zweige nicht dem Kompost ent-
sorgen!

                           

     

Kabatina thujae 

Den Pilz erkennt man an anfangs kleinen schwarzen Punkten auf den Trieben. Im Mai, wenn die Sporen aufbrechen, ist die Krankheit gut zu erkennen.  Eindämmen kann man den Pilz durch einen starken Rückschnitt des Gehölzes. Besonders Thuja occidentalis und Thuja plicata werden von diesem Pilz befallen.  Zur richtigen Pflege der Thuja gehört, dass man die Pflanzen ausreichend mit Kalk und Magnesium versorgt. Eine Unterversorgung begünstigt einen Pilzbefall, ebenso wie Staunässe.

 

 

 

       

Didymascella

Braune Schuppen auf den Thujatrieben ab Januar bzw. Februar deuten auf diesen Pilz hin. Anfangs sind es lediglich vereinzelte braune Schüppchen. Es werden dann immer mehr, bis im Mai schwarze Sporenlager erkennbar sind. Der gesamte Trieb stirbt ab. Ein rechtzeitiger Rückschnitt im Frühjahr entfernt Infektionsherde und die Krankheit kommt erst gar nicht zum Ausbruch.  Besonders anfällig sind Thuja occidetalis und Thuja plicata.

 

                            

                                                          Trockenschäden