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MAULWURFSGRILLEN

 

   

 

Maulwurfsgrillen – bequem und ungiftig bekämpfen 

Abgefressene Pflanzen, löchrige Kartoffeln und kahle Stellen im Rasen. Folgen eines Maulwurfsgrillenbefalls. Die Bekämpfung dieser recht bizarren Grillenart ist schwer. Chemische Mittel gibt es nicht und „selbst gebraute Hausmittel“ wirken wenig bis gar nicht. Im professionellen Gemüseanbau dagegen setzten die Gärtner eine spezielle Fadenwürmerart mit Erfolg ein. Auch der Hobbygärtner kann diese natürlichen Gegenspieler gezielt bei sich einsetzen. Wichtig sind dabei die Bodentemperaturen und der richtige Zeitpunkt. 

Eine krebsartige, im bodenlebende Heuschrecke 

Maulwurfsgrillen (Gryllotalpa gryllotalpa) manchmal auch Werren genannt, gehören zu den heimischen Heuschrecken. Die bis zu 10 Zentimeter großen Tiere sehen etwas unheimlich aus: krebsähnlicher behaarter gelb-brauner Körper, sowie große grabschaufelartige Vorderfüsse. Sie sind draußen meist ab Mitte April aktiv und wie der Name ahnen lässt -unterirdisch! Maulwurfsgrillen lieben lockere, warme und etwas feuchte Erde. Die Tiere findet man daher häufig in Gemüsebeeten, im Rasen, sowie in Gewächshäusern. Dort legen sie, dicht unter der Oberfläche, ein weit verzweigtes Gang- und Kammersystem an. Das bleibt nicht ohne Folge: durch die starke Wühltätigkeit können sie ganze Beete und Neuanlagen ruinieren.

    Erwachsene Maulwurfsgrille  

 

Nützlich aber auch schädlich

Zu sehen bekommt man diese bizarren Tiere nur selten. Tagsüber fressen sie in ihren Gängen und an die Oberfläche kommen sie meist nur in der Dämmerung. Maulwurfsgrillen sind eigentlich recht nützliche Tiere. Sie ernähren sich von Schädlingen wie Engerlingen, Drahtwürmern und Schnecken. Allerdings stehen – wenn reichlich vorhanden - auch junge Wurzeln, Knollen sowie die oberirdischen Teile von vielen Gemüsearten auf ihrem Speiseplan. An- und abgefressene Pflanzen sind daher typische Anzeichen eines Maulwurfsgrillenbefall. Treten sie zudem auch in größerer Zahl auf, wird eine Bekämpfung notwendig. 

Schadbilder

  


Fazit: 

Hobbygärtner die im April/Mai aufgewühlte Beete und abgefressene Jungpflanzen bei sich vorfinden, sollten ruhig mal einen Blick unter die Erde wagen. Dort tummelt sich neben der Wühlmaus noch so einiges an Schädlingen. Mit ein paar Litern „hochkonzentrierte Natur“ kann man sie aber schnell und bequem bändigen.


    

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